Dankesworte

Worte des Dankes an Freunde oder Kollegen

Rote Rose als Zeichen von Dank
Foto: knipseline / www.pixelio.de

Es gibt Menschen dieser Art
und es gibt Menschen jener Art.
Doch die Menschen, die ich wirklich mag,
sind solche deiner Art.
Schön, dass es dich gibt!
Verfasser: Unbekannt

Im normalen Leben wird oft einem gar nicht bewusst,
dass der Mensch überhaupt unendlich viel mehr empfängt,
als er gibt, und dass Dankbarkeit das Leben erst reich macht.
Verfasser: Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)

Monde und Jahre vergehen
Und sind immer vergangen,
Aber ein schöner Moment
Leuchtet das ganze Leben hindurch.
Verfasser: Franz Grillparzer (1791-1872)

Such nicht immer, was dir fehle,
Demut fülle deine Seele,
Dank erfülle dein Gemüt.
Alle Blumen, alle Blümchen
und darunter selbst ein Rühmchen,
haben auch für dich geblüht!
Verfasser: Theodor Fontane (1819-1898)

Ich lege meinen Kopf in deinen Schoss,
aus welchem ich hervorgegangen bin,
und danke dir für mein Leben.
Dein Kind.
Verfasser: Paula Modersohn-Becker (1876-1907)

Es ist ein Glück zu wissen, dass du bist,
Von dir zu träumen hohe Wonne ist,
Nach dir sich sehnen macht zum Traum die Zeit,
Bei dir zu sein, ist ganze Seligkeit.
Verfasser: Otto Julius Bierbaum (1865-1910)

Die eigentliche Anspruchslosigkeit ist nichts anderes als der demütige, kindliche Sinn, dem, wie Christus selbst sagt, das Himmelreich gehört, der keiner Verdienste sich bewußt ist, aber ein inniges Danke hat für jede Gabe, jedes Zeichen der Liebe.
Verfasser: Jeremias Gotthelf (1797 – 1854)

Was belohnet den Meister? Der zart antwortende Nachklang
Und der reine Reflex aus der begegnenden Brust.
Verfasser: Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759 – 1805)

Wem die Dankbarkeit geniert,
der ist übel dran,
denke, der dich erst geführt,
wer für dich getan!
Verfasser: Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemand begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken.
Verfasser: Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Dem schönen Tag sei es geschrieben!
Oft glänze dir sein heiteres Licht.
Uns hörtest du nicht auf zu lieben
doch bitten wir: Vergiß uns nicht.
Verfasser: Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Ich weiß wohl, daß man dem das Mögliche nicht dankt, von dem man das Unmögliche gefordert hat.
Verfasser: Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Leider läßt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.
Verfasser: Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

In jede hohe Freude mischt sich
eine Empfindung der Dankbarkeit.
Verfasser: Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)

Wir sind für nichts so dankbar
wie für Dankbarkeit.
Verfasser: Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach