Dankeschön Sprüche

Sprüche als Dankeschön Worte

Hier finden Sie poetische kurze Verse zum Danke sagen, die die große Dichterschaft der Geschichte für die Nachwelt hinterlassen hat. Nehmen Sie die Dankessprüche um Ihrer Dankeskarte damit einen besonderen Glanz zu verleihen.

Es ist ein lobenswerter Brauch: Wer was Gutes bekommt, der bedankt sich auch.
Verfasser: Wilhelm Busch (1832-1908)

Keinem muß man unangemessenen Dank schuldig sein, auch dem Besten nicht, wenn man mit sich selbst zufrieden bleiben will.
Verfasser: Karoline Freiin von Wolzogen (1763 – 1847)

Glückliche Tage – nicht weinen, weil sie vorüber,
sondern lächeln, daß sie gewesen.
Verfasser: Unbekannt

Dankbarkeit: man gibt mehr, als man bekommen hat.
Verfasser: Honoré de Balzac (1799 – 1850)

Du gibst nicht, sondern du verkaufst, wenn du bei jedem Freundschaftsdienst auf gewisse Dankbarkeit rechnest.
Verfasser: Unbekannt

Sei auch noch so viel bezeichnet,
Was man fürchtet, was begehrt,
Nur weil es dem Dank sich eignet,
Ist das Leben schätzenswert.
Verfasser: Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Die Menschen, die du liebst, und die dich wieder lieben,
Bewahr‘ dir Gott für Armut und vor Neid;
Die schwerste Tugend auszuüben
Ist die Dankbarkeit!
Verfasser: Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719 – 1803)

Jemandem große Verbindlichkeiten schuldig zu sein, hat nichts Unangenehmes; denn die Dankbarkeit ist eine süße Pflicht.
Verfasser: Franz Grillparzer (1791-1872)

Thränen der Dankbarkeit sind stumme Boten, die an die Himmelspforte der Vergeltung klopfen, und sie bleibt ihnen nicht verschlossen.
Verfasser: Ludwig Bechstein (1801 – 1860)

Ich bin dankbar, nicht, weil es vorteilhaft ist, sondern weil es Freude macht.
Verfasser: Lucius Annaeus Seneca d.Ä. (55 v. – 40 n.Chr.)

Gib einem dankbaren Menschen
mehr als er verlangt.
Verfasser: Aus Portugal

Für ein Herz, das sich der Dankbarkeit nicht entschlagen kann, ist es das größte Mißgeschick, Menschen verpflichtet zu sein, die es verachten muß.
Verfasser: Konrad Jakobs (1874 – 1931)

Wir danken nie mit größerer Innigkeit, als wenn wir neue Gunst erwarten.
Verfasser: Marquês de Maricá (1773 – 1848)

Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
Verfasser: Francis Bacon (1561-1626)

Lasst uns dankbar sein gegenüber Leuten, die uns glücklich machen. Sie sind die liebenswerten Gärtner, die unsere Seele zum Blühen bringen.
Verfasser: Marcel Proust (1871-1922)

Rechne sicher auf die Freundschaft,
Wenn dir Dankbarkeit den Freund schafft.
Verfasser: Heinrich Martin (1818 – 1872)

Der Teufel ist nur sich selber dankbar.
Verfasser: Aus Ägypten

Keiner weiß uns Dank für das, was unter der Oberfläche steckt.
Verfasser: Honoré de Balzac (1799 – 1850)

Ein Geschenk ist genauso viel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht worden ist.
Verfasser: Thyde Monnier (1887-1967)

Je älter ich werde, desto tiefer empfinde ich, alles ist Glück und Gnade, das Kleine so gut wie das Große.
Verfasser: Theodor Fontane (1819 – 1898)

Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das Du je sprichst, so würde es genügen.
Verfasser: Meister Eckhart (1260-1328)

Wer sich dem Dank entzieht, erniedrigt den Beschenkten.
Verfasser: Franz Grillparzer (1791-1872)

Dank ist eine seltene Gabe des selten gütigen Schicksals; aber an den steilen Höhen des Geschäftslebens, in seinen Morästen und Einöden muß man nie nach ihr botanisieren, sonst bringt man nur wunde Füße und fruchtlosen Schweiß mit nach Hause.
Verfasser: Karl Christian Ernst Graf von Bentzel-Sternau (1767 – 1849)

Keine Schuld ist dringender als die, Danke zu sagen.
Verfasser: Marcus Tullius Cicero (106-43)

Leider läßt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.
Verfasser: Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Ein Wort, das von Herzen kommt, macht dich drei Winter warm.
Verfasser: Aus China

Denken und danken sind verwandte Wörter; wir danken dem Leben, in dem wir es bedenken.
Verfasser: Thomas Mann (1875-1955)

Dankbarkeit, man spürt sie ja so selten bei den Menschen, und gerade die Dankbarsten finden nicht den Ausdruck dafür, sie schweigen verwirrt, sie schämen sich und tun manchmal stockig, um ihr Gefühl zu verbergen.
Verfasser: Stefan Zweig (1881-1942)

Dem, der uns Gutes tut, sind wir nie so dankbar wie dem,
der uns Böses tun könnte, es jedoch unterläßt.
Verfasser: Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)

Was uns allen zumeist fehlt, ist das tiefe, dauernde Bewußtsein des wirklichen Elends auf Erden, sonst würden wir über den Gefühlen einerseits des Mitleids, andrerseits des Dankes ganz der kleinlichen Misere des eigenen Lebens vergessen.
Verfasser: Christian Morgenstern (1871 – 1914)

Willst du Dankbarkeit, so kauf dir einen Hund.
Verfasser: Marcus Tullius Cicero (106 – 43 v. Chr.)